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Im Schatten von Jena. Die Bedeutung des lokal-spezifischen Wissens zur Restrukturierung der Leitindustrien in Gera seit der Wiedervereinigung ab 34.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Im Schatten von Jena. Die Bedeutung des lokal-spezifischen Wissens zur Restrukturierung der Leitindustrien in Gera seit der Wiedervereinigung ab 37.99 € als Taschenbuch: Magisterarbeit Akademische Schriftenreihe. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geowissenschaft,

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Im Schatten von Jena. Die Bedeutung des lokal-spezifischen Wissens zur Restrukturierung der Leitindustrien in Gera seit der Wiedervereinigung ab 34.99 EURO

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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Geographie), Veranstaltung: Masterarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Weniger als 50 Kilometer vom Hightech-Standort Jena entfernt liegt die weitaus weniger bekannte ostthüringische (Gross)Stadt Gera. Trotz ähnlicher Einwohnerzahl (rund 100.000) sowie einer langen und bedeutenden Industriegeschichte bis in die 1980er Jahre, verlief die Entwicklung nach der Wiedervereinigung aufgrund eines radikalen Prozesses der Deindustrialisierung und dem einhergehenden demografischen Wandel, im Vergleich zur Stadt Jena prekär. Gera verfügte bis Ende der 1980er Jahre über einen diversifizierten Besatz an Wirtschaftszweigen. Die Leitindustrien waren der Uranbergbau, der Schwermaschinen- und Textilmaschinenbau, die Textil- und Bekleidungsindustrie, die Feinmechanik und Optoelektronik, die Elektrotechnik und Mikroelektronik (TAUCHERT 2010). Bis Ende 1989 dominierte, wie in der gesamten DDR, die Vollbeschäftigung (KIRSTEN & HOFFMANN 2001:4). Seit der Wiedervereinigung wurden nahezu alle Grossbetriebe abgewickelt oder gingen insolvent (ebd.:5). Ein kleiner Besatz blieb aufgrund erfolgreicher MBOs durch die Mitarbeiter, Geschäftsleitung, Betriebsräte oder Investoren aus den alten Bundesländern erhalten und schaffte den Übergang in die soziale Marktwirtschaft. Dennoch verlor Gera die Funktion einer bedeutenden Industrie- und Arbeiterstadt und steckt in einem Selbstfindungsprozess. Entsprechend dieser Problemstellung wird im Verlauf der Arbeit die Weiterverwertung des kontextualisierten Wissens der Arbeiter aus der wissensbasierten Industrie und der Einfluss auf die Stadt Gera nach der Wiedervereinigung untersucht.

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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Städtenetzwerke gibt es in den verschiedensten Ausführungen, was Grösse oder Themengebiet betrifft. Eine besondere Form sind transnationale Städtenetzwerke. Kern beschreibt diese transnationalen Netzwerke, die hier am Beispiel Urbact der EU-Gemeinschaftsinitiative Urban genauer untersucht werden sollen, als 'neuartige lokal-europäische Form von Governance'. Kern macht zwei Tendenzen für Städtenetzwerke aus, die auch anhand der Städtenetzwerke in der Gemeinschaftsinitiative Urban veranschaulicht werden können: · Von der nationalen hin zur europäischen und transnationalen Ebene: Im Rahmen des Programms Urban I, das 1994 von der Europäischen Kommission speziell für städtische Aufgabenfelder geschaffen wurde, um kritische Situationen in ausgewählten Stadtquartieren zu analysieren und zu beseitigen, entstand für die deutschen und österreichischen Urban-Städte das Deutsch-österreichische Urban-Netzwerk. Diese erste Phase von Urban lief bis 1999 und brachte weitere Netzwerke hervor, die jedoch weitestgehend auf den nationalen Rahmen beschränkt sind. Die Fortsetzung von Urban I startete im Jahr 2000. · Spezialisierung: Urban II hat eine Laufzeit bis 2006 und entwickelte den Netzwerkgedanken, im Sinne der von Kern genannten zweiten Tendenz von Städtenetzwerken, weiter. Die transnationale Vernetzung innerhalb von Urban II trägt den Namen 'Urbact', vereint 14 spezialisierte transnationale Netzwerke und wird von der Europäischen Union als 'einer der interessantesten Aspekte von Urban II' benannt. Urbact läuft nun parallel zu den nationalen Urban-Netzwerken, die immer noch aktiv sind, da sich die Aufgabengebiete der Netzwerke nicht überschneiden. Die Städte, die durch Urban II neu in das Programm kamen, haben sich den nationalen Netzwerken angeschlossen, aber nicht unbedingt an Urbact teilgenommen. Obwohl allein in Deutschland 24 Städte an Urbact hätten teilnehmen können, beteiligen sich nur vier Städte, namentlich Leipzig, Chemnitz, Berlin und Gera an Netzwerken innerhalb Urbacts.

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Masterarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Wirtschaftsgeographie, Note: 1,7, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Institut für Geographie), Veranstaltung: Masterarbeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Weniger als 50 Kilometer vom Hightech-Standort Jena entfernt liegt die weitaus weniger bekannte ostthüringische (Groß)Stadt Gera. Trotz ähnlicher Einwohnerzahl (rund 100.000) sowie einer langen und bedeutenden Industriegeschichte bis in die 1980er Jahre, verlief die Entwicklung nach der Wiedervereinigung aufgrund eines radikalen Prozesses der Deindustrialisierung und dem einhergehenden demografischen Wandel, im Vergleich zur Stadt Jena prekär. Gera verfügte bis Ende der 1980er Jahre über einen diversifizierten Besatz an Wirtschaftszweigen. Die Leitindustrien waren der Uranbergbau, der Schwermaschinen- und Textilmaschinenbau, die Textil- und Bekleidungsindustrie, die Feinmechanik und Optoelektronik, die Elektrotechnik und Mikroelektronik (TAUCHERT 2010). Bis Ende 1989 dominierte, wie in der gesamten DDR, die Vollbeschäftigung (KIRSTEN & HOFFMANN 2001:4). Seit der Wiedervereinigung wurden nahezu alle Großbetriebe abgewickelt oder gingen insolvent (ebd.:5). Ein kleiner Besatz blieb aufgrund erfolgreicher MBOs durch die Mitarbeiter, Geschäftsleitung, Betriebsräte oder Investoren aus den alten Bundesländern erhalten und schaffte den Übergang in die soziale Marktwirtschaft. Dennoch verlor Gera die Funktion einer bedeutenden Industrie- und Arbeiterstadt und steckt in einem Selbstfindungsprozess. Entsprechend dieser Problemstellung wird im Verlauf der Arbeit die Weiterverwertung des kontextualisierten Wissens der Arbeiter aus der wissensbasierten Industrie und der Einfluss auf die Stadt Gera nach der Wiedervereinigung untersucht.

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Urbact - ein EU-initiiertes transnationales Stä...
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Forschungsarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Soziologie - Wohnen, Stadtsoziologie, Note: 2,0, Humboldt-Universität zu Berlin, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Städtenetzwerke gibt es in den verschiedensten Ausführungen, was Größe oder Themengebiet betrifft. Eine besondere Form sind transnationale Städtenetzwerke. Kern beschreibt diese transnationalen Netzwerke, die hier am Beispiel Urbact der EU-Gemeinschaftsinitiative Urban genauer untersucht werden sollen, als 'neuartige lokal-europäische Form von Governance'. Kern macht zwei Tendenzen für Städtenetzwerke aus, die auch anhand der Städtenetzwerke in der Gemeinschaftsinitiative Urban veranschaulicht werden können: · Von der nationalen hin zur europäischen und transnationalen Ebene: Im Rahmen des Programms Urban I, das 1994 von der Europäischen Kommission speziell für städtische Aufgabenfelder geschaffen wurde, um kritische Situationen in ausgewählten Stadtquartieren zu analysieren und zu beseitigen, entstand für die deutschen und österreichischen Urban-Städte das Deutsch-österreichische Urban-Netzwerk. Diese erste Phase von Urban lief bis 1999 und brachte weitere Netzwerke hervor, die jedoch weitestgehend auf den nationalen Rahmen beschränkt sind. Die Fortsetzung von Urban I startete im Jahr 2000. · Spezialisierung: Urban II hat eine Laufzeit bis 2006 und entwickelte den Netzwerkgedanken, im Sinne der von Kern genannten zweiten Tendenz von Städtenetzwerken, weiter. Die transnationale Vernetzung innerhalb von Urban II trägt den Namen 'Urbact', vereint 14 spezialisierte transnationale Netzwerke und wird von der Europäischen Union als 'einer der interessantesten Aspekte von Urban II' benannt. Urbact läuft nun parallel zu den nationalen Urban-Netzwerken, die immer noch aktiv sind, da sich die Aufgabengebiete der Netzwerke nicht überschneiden. Die Städte, die durch Urban II neu in das Programm kamen, haben sich den nationalen Netzwerken angeschlossen, aber nicht unbedingt an Urbact teilgenommen. Obwohl allein in Deutschland 24 Städte an Urbact hätten teilnehmen können, beteiligen sich nur vier Städte, namentlich Leipzig, Chemnitz, Berlin und Gera an Netzwerken innerhalb Urbacts.

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