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Schmidt, Johanna: Hotel Schwarzer Bär Gera
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Erscheinungsdatum: 05.11.2004, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Hotel Schwarzer Bär Gera, Titelzusatz: Mein Elternhaus, Autor: Schmidt, Johanna, Verlag: Books on Demand // BoD - Books on Demand, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Erinnerung // Lebenserinnerung // Memoiren, Rubrik: Geisteswissenschaften // Kunst, Musik, Seiten: 124, Informationen: Paperback, Gewicht: 238 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 07.12.2019
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Schmidt, B: Urkundenbuch der Vögte von WEIDA, G...
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Erscheinungsdatum: 17.09.2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Urkundenbuch der Vögte von WEIDA, GERA und PLAUEN. Erster Band. 1122-1356, Titelzusatz: Mit ihren Hausklöster Mildenfurth, Cronschwitz, Weida und z. h. Kreuz bei Saalburg, Autor: Schmidt, Berthold, Verlag: Rockstuhl Verlag // Verlag Rockstuhl, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ahnenforschung // Genealogie // Sachsen // Thüringen // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Wirtschaft // Tschechien // Tschechische Republik // Wappen // Heraldik // Bayern // Niederbayern // Oberbayern // 12. Jahrhundert // 1100 bis 1199 n. Chr // 13. Jahrhundert // 1200 bis 1299 n. Chr // 14. Jahrhundert // 1300 bis 1399 n. Chr // Historische Geographie, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 624, Gewicht: 958 gr, Verkäufer: averdo

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Schmidt, B: Urkundenbuch der Vögte von WEIDA, G...
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Erscheinungsdatum: 09/2014, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Urkundenbuch der Vögte von WEIDA, GERA und PLAUEN. Zweiter Band. 1357-1427, Titelzusatz: Mit ihren Hausklöster Mildenfurth, Cronschwitz, Weida und z. h. Kreuz bei Saalburg, Autor: Schmidt, Berthold, Verlag: Rockstuhl Verlag // Verlag Rockstuhl, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Ahnenforschung // Genealogie // Erdkunde // Geografie // Geograf // Sachsen // Thüringen // Geschichte // Politik // Gesellschaft // Wirtschaft // Tschechien // Tschechische Republik // Wappen // Heraldik // Bayern // Niederbayern // Oberbayern // Enzyklopädie // 14. Jahrhundert // 1300 bis 1399 n. Chr // Italien: Renaissance // 1400 bis 1499 n. Chr // 1500 bis 1509 n. Chr // Nachschlagewerke // Namen und Titel // Historische Geographie // Heimatkunde // Familiengeschichte // Nostalgie // Geographie, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: 736, Gewicht: 1066 gr, Verkäufer: averdo

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Buch - Herr Schmidt ist Koch
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Was kann man nicht alles werden? Koch oder Kellner? Meeresforscherin oder Pilotin?Thomas Müller zeigt Kindern die Welt der Berufe. Schon früh überlegen Kinder sich, was siespäter einmal machen könnten: Autos reparieren, zum Mond fliegen, Tigerbabys gesundpflegen, Verbrecher jagen. Und dabei sind der Möglichkeiten ja noch so viele!Thomas Müller zeigt einige davon und gibt damit einen Vorgeschmack auf die Freuden und Tücken im Leben von Zahnärzten, Buchhändlern, Hausmeistern, Erbsenzählern und manch anderen und verleiht dem Wort "Berufsbild" damit eine ganz eigene Bedeutung.Und am Schluss beweisen Herr Schmidt (der Koch) und Herr Leopold (der Kellner) allen, dass sie ihr Handwerk verstehen: Guten Appetit allerseits!Thomas Matthaeus Müller, 1966 in Gera geboren, studierte an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig und an der Kantonalen Schule für Gestaltung in Luzern, er arbeitet als Buchgestalter und Illustrator für verschiedene Verlage im In- und Ausland und wurde mehrfach für seine Arbeiten ausgezeichnet. Er lebt in Leipzig.

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Achtung Kontrolle! Einsatz für die Ordnungshüte...
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Die Autobahnpolizei kontrolliert auf der A 9 bei Gera einen Reisebus aus Frankreich. An Bord befindet sich eine französische Konfirmandengruppe. Bei der Inspektion des Busses wird klar, dass der Fahrer nicht weiterfahren darf - da hilft auch sein geistlicher Beistand nichts ... Und: In der 110 Jahre alten Schwebebahn im Wuppertal sind Dirk Steinmetz und Rainer Schmidt auf Schwarzfahrerjagd ...

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Landes- und Volkskunde des Fürstentums Reuß jün...
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848 Seiten, Festeinband, Altdeutsche Schrift - zwei Teile in einem Buch. Reprint 2 Teile in einem Buch. Inhalts-Uebersicht. I. Theil: Allgemeine Landes- und Volkskunde des Fürstenthums Reuß j. L. I. Die Natur des Landes. 1. Ueberblick und Bild des Ganzen 2. Mathematische Lage 3. Größe oder Umfang der Bodenfläche 4. Plastik 5. Geognostische Uebersicht 6. Bewässerung 7. Klima 8. Vegetationsverhältnisse 9. FaunaII. Das Volk. 1. Statistik 2. Wohnliche Einrichtung 3. Mundart 4. Kleid und Kost 5. Gestalt und Character 6. Volkskrankheit und Volksmedicin 7. Sitte und Brauch 8. Sage und Glaube III. Die Volksbetriebsamkeit. 1. Die Berufsklassen im Allgemeinen 2. Landwirthschaft 3. Viehzucht 4. Forstwirthschaft 5. Bergbau 6. Industrie 7. Handel und Verkehr IV. Der Staat. 1. Verfassung: a. Frühere Hauptverträge und Ordnungen b. Gegenwärtige Staatsverfassung c. Gemeindeverfassung 2. Militair 3. Staatsverwaltung 4. Rechtspflege 5. Kirche 6. Schule 7. Kunst- und wissenschaftliche Sammlungen 8. Armenwesen V. Geschichte des Landes und seines Fürstenhauses II. Theil: Ortskunde des Fürstenthums Reuß j. L. I. Der Landestheil oder Landrathsamtsbezirk Gera II. Der Landestheil Schleiz oder das Wisentaland III. Der Landestheil Lobenstein-Ebersdorf VorwortDie hier vorliegende Landes- und Volkskunde des Fürstenthums Reuß j. L. hat Se. Durchlaucht den regierenden Fürsten Heinrich XIV. zur ihrem Urheber, Plangeber und Förderer. Von diesem hohen Kenner des Landes war der Unterzeichnete beauftragt, das Fürstenthum nach allen seinen natürlichen, staatlichen und bürgerlichen Verhältnissen und Entwicklungen zu erforschen und die gewonnenen Anschauungen und Forschungsresultate zu einem Gesammtbilde zu verarbeiten, dies Alles nicht allein im Interesse der Wissenschaft, sondern auch und namentlich zum Besten des Landes, damit hier einerseits erkannt werde, wie das Heute beschaffen sei und wie sich dasselbe aus dem Gestern gestaltet habe, und andererseits damit die alte Liebe zur Heimath sich frisch erhalte.Indem nun der Unterzeichnete die ihm angetragene Arbeit übernahm und ausführte, suchte er die Schwierigkeiten, welche zunächst in dem Wesen der Arbeit selbst, dann aber auch in dem Umstande lagen, dass für ihn das Fürstenthum Reuß j. L. kein heimathlich bekannter Boden war, dadurch soviel als möglich zu heben, dass er sich, abgesehen von den amtlichen Hilfsquellen, auf den Beistand der in das Verständniß des Landes am gründichsten eingeweihten Männer und auf eigene, fünf Sommer hindurch fortgesetzte, Land und Leute des Fürstenthums betreffende Studien und Beobachtugnen stütze. Was ihn übrigens bei dieser Arbeit belebend leitete, war nicht allein seine Liebe zu derartigen Forschungen und nicht allein der hohe, auf das Wohl des Landes gerichtete Wille eines edlen Fürsten, sondern auch der Gedanke, dass jetzt, wo das deutsche Volkswesen nach einem einheitlichen, sich genügenden bundesstaatlichen Organismus hinstrebt, mehr als jemals Beitrag willkommen sein müsste, welcher den Werth zur Anschauung und Anerkennung bringt, den die einzelnen Glieder des großstaatlichen Organismus in sich tragen. Unleugbar haben auf die glückliche Entwicklung der Gliederzustände, wie die Geschichte der mittleren und kleinen Staaten und so auch die des Fürstenthums Reuß j. L. bezeugt, die Stammesherrschaften am meisten anregend, fördernd und verschönernd eingewirkt. Vermißt man auch hier selbstverständlich große Staatsactionen und die nur durch den Bundesstaat mögliche Garantie der nationalen Einheit und Stärke, so doch keineswegs, zum Segen des Einzelnen und des Ganzen, das stille Weben der Zeit, den Fortschritt des Gedankens in Schule und Haus, die Pflege der Künste, die Freiheit des Glaubens und des Gewissens, die gesetzgebende Thätigkeit, den Trieb nach freier bürgerlicher Verwaltung und die rege Bewegung auf den Gebieten und Bahnen des Handels, der Industrie und der Landwirthschaft, insgesammt Arbeiten der inneren Cultur, denen sich oft weniger die größeren als die kleineren Staaten bahnbrechend hingeben können. Was früher hier im Lande, in dem fast kein einziges Kirchspiel ohne ein Denkmal der wohlthätigen Einwirkungen des Regentenhauses getroffen wird, geschehen und was heute in Bezug auf Verfassung, Finanzen, Administration, Gemeindethätigkeit, geistige Bildung des Volkes und Brauchbarkeit der Beamten erreicht ist, das konnte in diesem Maße nicht geschehen, wenn das Land das Glied eines großen Staatskörpers mit weit abgelegener Metropole gewesen wäre. Zudem hätte den uniformirenden Einflüssen des größeren Staatslebens der volksthümliche Character des Landes zum guten Theile weichen müssen.Was die Grundsätze anlangt, welche den Unterzeichneten bei der Ausführung der Arbeit leitet haben, so gehen dieselben aus dem Zwecke der Landes- und Volkskunde hervor. Hat nämlich jedes derartige Werk zu seiner Hauptaufgabe, das gegenständliche Land in seinen naturwissenschaftlichen, ethnographischen, staatlichen und topographischen Beziehungen und Gliederungen durch klare Erfassung und Durchbildung des Stoffes durchsichtig und auf Grund sicherer Forschungen und Resultate brauchbar zu machen, so ergeben sich als maßgebende Leitfäden: einfache und verständliche, doch nicht trockene, unbelebte Darstellung; möglichst gedrängte Zusammenstellung des verwandtschaftlich Bedeutsamen und Wissenswerthen; strenge Thatsächlichkeit und endlich gleichmäßig durchgreifende Berücksichtigung des Allgemeinen und des Besonderen. Von diesen angedeuteten Grundsätzen erfordert nur der letztgenannte eine rechtfertigende Erklärung.Neben der Darstellung derjenigen Verhältnisse, welche das gesammte Land betreffen, darf die Detailbeschreibung keine Verkümmerung erleiden, muß vielmehr mit dem gleichen Maße und Rechte zur Darstellung kommen, als wie die dem ganzen Lande gemeinsamen Themen. Denn nicht die allgemeinen Züge des Landes fesseln zunächst und in erster Reihe das Volk, sondern die Genremalerei. Der Einzelne will zuerst den einzelnen Punkt, wo er leibt und lebt, d.h. den ihm lieben Heimathsort kennen lernen, weshalb er auch, gleichviel ob er Bürger oder Dörfler ist, nur von derjenigen Landeskunde gepackt wird, in welcher er seinen Herd ausführlich beschrieben findet. Soll daher eine Landeskunde in dem von ihr dargestellten Lande belebend wirken, so muß sie bis zum Kleinsten mit gleicher Liebe der Schilderung herabsteigen und für das Kleinere wie für das Größere ihre Gemälde zum Beschauen aufstellen. Erst von da aus erweitert der Heimische vergleichend und prüfend seinen Blick über die nahen und fernen Gebiete seines Herdes und wird dadurch zum genaueren Kenner und im Wachsen seines vaterländischen Verständnisses zum wärmeren und treueren Verehrer seiner Heimath.Nach diesem Grundgedanken ist nun die vorliegende Landeskunde ausgeführt, obschon ihr Verfasser sich bewusst war, dass auf diese Weise nicht allein die Summe der Mühen vermehrt, sondern auch das Gebiet der veränderlichen Größen erweitert wird. Es hat bekanntlich an und für sich jede geographische Arbeit mit einem flüchtigen Factor zu thun, der in der Natur der Sache liegt und nicht zu beseitigen ist. Ihr Stoff zerfällt nämlich in einem beharrenden und einem veränderlichen Theil. Alles, was die Natur betrifft, hat im Wesentlichen zu seinen Unterlagen dauernde, unwandelbare Formen und Erscheinungen, dagegen steht es anders mit allen staatlichen und bürgerlichen Einrichtungen der Culturvölker, indem hier kein langzeitiger Stillstand, vielmehr eine stetig fortschreitende Entwicklung und Umgestaltung stattfindet. Während nun ein geographisches Werk nach jener Seite Beschreibungen bietet, welche, wenn sie der Natur genau entsprechen, für alle Zeit ihre Richtigkeit behalten, so erzeugt sie nach dieser Seite Darstellungen, welche blos für den Augenblick ihr Zutreffendes in sich tragen. Trotz dieses Uebelstandes, dass die Darstellung von heute vielfach nicht mehr mit der von morgen zusammenstimmt, fordert die Nothwendigkeit ihrer Beleuchtung der augenblicklichen staatlichen und socialen Zustände, einen festen Griff in die Gegenwart oder in den gegenwärtigen Stand der Wandlungen und Strömungen zu thun. Kann nun auch ein Theil dieser veränderlichen Größen durch Zusammenstellungen mit den gleichartigen Größen der früheren Zeit gleichfalls den annähernden Character stabiler Werthe erlangen, so bleibt doch ein guter Theil übrig, der sich schwer statistisch ausprägen lässt. Wenn darum bei diesen der geographische Ausdruck von heute nicht mehr dem entspricht, wie sich die Sache morgen gestaltet, so kann ein solcher Umstand dem Werke nicht zur Last gelegt werden. Und ist dies schon bei geographischen Arbeiten, deren Gebiet hauptsächlich das Allgemeine umfasst, mit Recht und Billigkeit zu fordern, wievielmehr muß bei landeskundlichen Schriften, welche die wogenden Verhältnisse selbst der kleinsten Oertlichkeiten in den Kreis ihrer Zeichnungen ziehen, eine rücksichtsvolle Beurtheilung erwartet werden, zumal in der Aussaat von Einzelheiten selten der Einzelne eine unfehlbare Gewissheit erreichen kann.Schließlich ist es für den Unterzeichneten keine geringere Pflicht als Freude, allen, welche ihn bei der Ausarbeitung der reußischen Landeskunde in rühmenswerther Weise gefördert haben, seinen wärmsten Dank öffentlich auszusprechen.Insbesondere aber hat er diejenigen zu nennen, welche ihm durch persönlichen und schriftlichen Verkehr beiständig waren. Dahin gehören Rechnungsrath Engelhardt, Kreisgerichtsrath Müller und Hofbibliothekar Hahn durch ihre vielfachen Belehrungen bez. Correctur-Unterstützungen bei dem Drucke der Schrift, Professor Liebe durch die Bearbeitung des geognostischen Aufsatzes, Kammerrath Pätz, Cabinetsrath Schlick, die Landräthe Fuchs, Dr. Semmel und v. Strauch, die geistlichen Herrn Dr. Wittig, v. Criegern, Sturm, Beatus, Dr. Passolt, Mauke, Braun, Pätz, Rönsch, Garthe, Hüttig und Hölzer, Justizamtmann Jahn, die Bürgermeister zu Gera, Schleiz und Hirschberg, Schuldirector Loren, Dr. Rob. Schmidt, Forstadjunct Walther, Rendant Mehlhorn, Stadtschreiber Teich, Lehrer Schwender und andere, welche die Landeskunde an verschiedenen Stellen namhaft macht.Zugleich mit diesem Danke verbindet der Unterzeichnete den Wunsch, dass sein Werk zur Freude des huldvollen Landesfürsten und zum Nutzen des Volkes möge gearbeitet sein. (Meiningen, den 2. Februar 1870. G. Brückner.) Vorwort des Verlegers: Die Liebe zur Heimat und zu dem engeren Kreise seines Vaterlandes, die den Deutschen besonders kennzeichnet, wird durch Nichts mehr erhöht und befestigt, als durch eine genaue Kenntniß seiner nächsten Umgebung und des Landes, dem er angehört.Zwar sorgen die besseren Lehranstalten zum großen Theil dafür, dass diese Kenntniß der Heimat schon früh in dem Kinde beginne, allein so recht befestigt und ausgebildet wird dieser Zug des Herzens erst dann, wenn sich das werdende Glied des Staates mit Hilfe irgend eines ausführlicheren Werkes, das ihm genaue Nachricht von seinem Heimatlande in allen Einzelheiten bringt, seinen Blick so erweitert, dass ihm Nichts mehr fremd ist ! - Bis jetzt war speciell für uns Reußerländer ein derartiges Werk nicht vorhanden. Es wird darum jedenfalls von allen Seiten das vorliegende mit Freuden begrüßt werden, umsomehr, als dadurch eine wirkliche Lücke ausgefüllt und einem längst vielseitig gehegten Wunsche, ja Bedürfnisse, ensprochen wird.Aus der Feder des Herrn Hof- und Archivrath G. Brückner in Meiningen, einer bekannten und anerkannten Autorität auf dem Gebiete der Statistik und der speciellen Geschichtsforschung hervorgegangen, bietet dasselbe dem Staatsmanne, dem Gelehrten jeden Faches, dem Beamten, dem Kaufmanne, Bürger, Landmanne und strebsamen Handwerker, kurz Allen, so irgend wie durch ein Interesse mit unserem Lande und seinen Verhältnissen in engerer Beziehung stehen, ein unentbehrliches Nachschlagebuch! -Um nur einen flüchtigen Ueberblick zu bieten, führen wir den Inhalt des Werkes kurz an, woraus wohl Jedermann von der Reichhaltigkeit und praktischen Verwendbarkeit dieses gediegenen Werkes überzeugt sein wird. Ortsregister Bemerkung. W. bezeichnet Wustung und a. G. außer Gemeindeverband. Orte ohne Parenthese bezeichnen Gemeinden, dagegen Orte mit Parenthese sind Bestandtheile der in der Parenthese eingeschlossenen Gemeinde. Absang (Kießling)             786 Aergerniß s. Birkenhain            Affe, grüner oder grauer (Schönbrunn)            741/742 Alaunwerk (Pottiga)            800 Altenebersdorf W.            738 / 741 / 742 Alte Klause W.            697 Altengesees            761 Altes Feld (Oßla)            772 Angermühle (Frankendorf)            690 Arlas (Pottiga)            804 Aumühle (Pottiga)            803 Bärenmühle (Heinersdorf)            747 Bärwinkel (Kießling)            786 Bellevue (Schönbrunn)            741 Benignengrün (Wurzbach)            770 Berghaus (Kaimberg)            592 Bethenhausen            539 Bethlehem s. Werteln Betzdorf W.             536 Beyersmühle (Oschitz)            599 Bieblach            427 Birkenhain (Pirk)            800 Blankenstein             783 Blintendorf            792 Bucklischmühle (Willersdorf)            700 Burkersdorf            619 Buttermühle (Kießling)            786 Caaschwitz            503 Caasen            542 Chemische Fabrik (Pohlitz)            507 Christiansglück (Saaldorf)            727 Collis            561 Cosse W.            482 Cuba            423 Culm            546 Debschwitz            449 Desse W.            489 Dittersdorf            614 Dittersdorf W. (Schleiz)            593 Dittersdorf W. (Tanna)            689 Dobareuth            822 Dockendorf W            795 Dorna            549 Dornbusch (Venzka)            818 Dornholz (Venzka)            818 Dragensdorf            616 Dürrenbach            773 Dürrenberg (Hartmannsdorf)            494 Dürrenebersdorf            458 Dürre Schäferei s. Dürrhof Dürrhof, dürrer Hof (Oberböhmsdorf)            596 Ebersberg (Willersdorf)            702 Ebersdorf            731 Eleonorenthal (Köstritz)            499 Eliasbrunn            749 Erdmuthengrün s. Karolinengrün            Erlichsmühle (Naundorf)            540 Ernsee            418 Eschwinsdorf W.             499 Etzdorf W.             499 Forsthaus am Streitwald (Karolinenfield)            755 Frankendorf            690 Frankenthal            473 Frössen            795 Fuchsmühle s. Hohenleuben, Kraftsdorf, Zschippern Fundhäuser (Venzka)            817 Funkenburg (Blintendorf)            792 Gahma            763 Galenberg (Lobenstein)            723 Galgenvorwerk s. Gallenberg Gebersreuth            820 Geheeg (Harra)            790 Geißen            469 Gera             428 Glashütte s. Grumbach Gleina            499 Glücksmühle (Oschitz)            596 Glücksthal (Kulm)            677 Göritz            805 Görkwitz            600 Göschitz            609 Göttendorf            646 Göttengrün            794 Gorlitzsch            460 Gottliebsthal (Saaldorf)            727 Gräfenwarth            672 Gries (Untermhaus)            420 Groitschen            543 Großaga            521 Großsaara            467 Grubersmühle (Gahma)            764 Grüna            491 Grüngut s. Niedergrün            Grünmühle (Zollgrün)            693 Grumbach            774 Hämmerleinsmühle (Lobenstein)            723 Hammersmühle (Zollgrün, Hirschberg)            693 / 809 Harpersdorf            485 Harra            786 Hartmannsdorf            492 Haßlersberg (Wurzbach)            770 Haueisen (Saaldorf)            725 Haus am Wald (Harra)            790 Heidefeld (Gebersreuth)            822 Heiligenebersdorf s. Ebersdorf Heinersdorf            744 Heinrichsgrün (Neundorf)            780 Heinrichshall (Pohlitz)            507 Heinrichshöhe (Titschendorf)            776 Heinrichshütte (Wurzbach)            770 Heinrichsort (Dürrenbach)            770 / 773 Heinrichsruhe (a. G.)            600 Heinrichsstein (Naturpunkt)            727 Heinrichsthal (Gräfenwarth)            675 Helbigsmühle (Schleiz)            579 Helmsgrün            743 Hennemannsreuth (Saaldorf)            725 Hermannsdorf W.             519 Hermannsdorf W.            695 Hermsdorf            530 Herrnmühle (Saalburg)            669 Hirschbach            645 Hirschberg            809 Hirschfeld            536 Hohendorf W.             731 Hohenleuben            633 Hohenofenmühle (Görkwitz)            600 Hohenpreis (Frössen)            798 Holzmühle (Oettersdorf)            602 Horngrün (Neundorf)            780 Hundhaupten            461 Hungriger Wolf (Langenwetzendorf)            642 Jägersruh (a. G.)            780 Jgelsdorf W.            622 Joachimsmühle (Lückenmühle)            754 Juchhöh (Venzka)            819 Kämmera W.            689 Käseschenke (Kaltenborn)            484 Kaimberg            562 Kaltenborn            484 Kalte Schäferei (Oschitz)            600 Kapelle, Straßenwirthshaus (Schilbach)            692 Karolinenfield            755 Karolinengrün (Grumbach)            775 Kegelmühle (Venzka)            818 Kießling            785 Kirschkau            622 Klause s. alte Klause Kleinaga            525 Kleinfalke            565 Kleinfriesa (Lobenstein)            723 Kleinsaara            466 Kleinwolschendorf            659 Klettigsgrund (Heinersdorf)            747 Klettigshammer s. Klettigsgrund Klettigsmühle s. Klettigsgrund Klosterhammer (Saalburg)            669 Klostermühle (Saalburg)            669 Kloster z. heil. Kreuz (Saalburg)            669 Knappenmühle (Zschippach)            547 Knauermühle (Oßla)            770 Knopfhütte (Kießling)            786 Köchermühle (Weitisberga)            766 Köstritz            494 Köstritzer Bahnhof (Pohlitz)            507 Kohlhaushäuser (Röttersdorf)            772 Kraftsdorf            487 Kranich (Triebes)            654 Kranich, goldener (Reichenbach)            528 Kranichs- oder Herrnmühle (Saalburg)            669 Kretzschwitz            533 Künsdorf            679 Kulm            675 Kuxmühle (Langenweitzdorf)            642 Laasen            558 Langenberg            508 Langengrobsdorf            470 Langenstein W.            780 Langenwetzendorf            642 Langenwolschendorf            655 Langgrün            790 Langenwassermühle (Neundorf)            780 Lauenhain (Söllmnitz)            536 Lehesten (Göritz)            806 Leitlitz            626 Lemnitzhammer (Harra)            790 Lerchenhügel            798 Lessen            520 Leuers- oder Tümpfelsmühle (Göschitz)            609 Leumnitz            559 Lichtenau W.            519 Lichtenberg            563 Lichtenbrunn            780 Lobenstein            713 Löhma            606 Lössau            625 Lohbühl (Venzka)            817 Loitzschmühle (Lichtenberg)            563 Lothra            758 Lückenmühle            753 / 754 Lusan            433 Magwitzhaus (Saaldorf)            725 Mangelsdorf W.            692 Mansdorf s. Mangelsdorf Meierhof (Langgrün)            791 Mielesdorf            695 Milbitz            477 Mödlareuth            819 Mösersmühle (Göschitz)            609 Mooshäuser (Langgrün)            791 Motschenmühle (Saaldorf)            728 Muckenberger Haus s. Neuhaus Mühlberg (Saaldorf)            725 Mühlsdorf            481 Nackte Henne (Langgrün)            791 Nässa (Hohenleuben)            642 Naundorf            540 Negis            552 Neuärgerniß            647 Neuhammer (Saaldorf)            727 Neuhaus (Saaldorf)            727 Neumühle (Gahma)            764 Neundorf            778 Neunpöllwitz s. Pöllwitz            Neuwalkmühle (Lobenstein)            723 Neuwerk (Saaldorf)            728 Niederböhmsdorf            649 Niedergrün (Weckersdorf)            629 Niederndorf            483 Niedergrün (Künsdorf)            792 Oberböhmsdorf            594 Oberes Schlösschen (a. G.)            727 Oberkoskau            699 Oberlemnitz            747 Oberoschitz (Oschitz)            600 Oberröppisch            455 Oelsdorf W.            493 Oelsdorfsmühle (Hartmannsdorf)            492 Oesterreich (Wurzbach)            769 Oettersdorf            602 Oschitz            596 Oßla            770 Osterstein (a. G.)            415 Ottenmühle (Willersdorf)            700 Otticha            568 Pahren            620 Pechmühle (Pirk)            800 Pempelmühle, Sieglitzmühle (Harra)            790 Pfauenbach (Dobareuth)            823 Pforten            450 Pfütz (Pirk)            800 Pirk            799 Platte W.             786 Pöllwitz            648 Pöppeln (Gera)            448 Pöritzsch            730 Pörmitz            604 Pörsdorf            482 Pohlen            564 Pohligshaus (Schönbrunn)            741 Pohlitz            505 Pollersreuther oder Rödelshammer (Saaldorf)            721 Ponzelsmühle (Gahma)            763 Pottendorf W.            419 Pottiga            800 Pröstrich (Dürrenbach)            770 / 774 Quarkschenke (Venzka)            834 Quire (Venzka)            819 Raila            678 Railamühle (Löhma)            606 Reichenbach            527 Reichenfels (Hohenleuben)            630 Reinhardswalde (Spielmes)            705 Reinholdsmaschine (Lobenstein)            723 Riedelsmühle (Kleinwolschendorf)            659 Roben            515 Rodacherbrunn (Titschendorf)            775 Rödel W.             527 Rödelsgrün (Saaldorf)            726 Rödelshammer (Saaldorf)            727 Rödern (Lückenmühle)            754 Rödern W.            615 Rödersdorf            611 Röttersdorf            772 Roschitz            423 Rosenbaummühle (Titschendorf)            776 Rosenhof W.             519 Rosenthal (Blankenstein)            834 Rostsmühle (Löhma)            606 Rothenacker            824 Rubitz            478 Rudersdorf            489 Rumalt W.             671 / 672 Ruppersdorf            750 Rusitz            519 Saalbach (Pottiga)            803 Sallburg            661 Saaldorf            723 / 725 Saalgrün (Saaldorf)            725 Saalhäuser (Saalburg)            669 Saalhof (Saaldorf)            725 Saalmühle (Harra)            790 Scheubengrobsdorf            472 Schilbach            691 Schlagmühle (Unterkoskau)            698 Schlegel            782 Schleiz            579 Schlifstein W.            490 Schlösschen, oberes und unteres (a. G.)            726 Schloßmühle (Hohenleuben)            633 Schmidtenmühle (Lössau)            625 Schöna            462 Schönbrunn            740 Schubertshammer (Kulm)            675 Schwaara            553 Schweinshüter (Dürrenbach)            770 / 774 Seeligenstädt            529 Seibis            783 Seifartsdorf            501 Seidelsmühle (Zschippach)            547 Seligenstätt W.            776 Seubtendorf            681 Sichelmühle (Weißendorf)            654 Seiglitzmühle (Harra)            790 Siehdichfür (Lückenmühle)            754 Silberknie (Saaldorf)            727 Söllmnitz            534 Sörbitzmühle (Pahren)            622 Solmsgrün (Wurzbach)            769 Spaniershammer (Saaldorf)            728 Speutewitz W.             557 Spielmes            704 Staudenwiese (Harra)            790 Stärkenhäuser (Pforten)            450 Starenberg (Göritz)            805 Stein (Seifartsdorf)            501 Steinbrücken            517 Stelzen            702 Stöcketen s. Hohenpreis            Straßenreuth (Oebersreuth)            822 Stublach            507 Stübnitz            490 Tanna            684 Tegau            617 Teichhäuser (Hirschberg)            811 Teichmühle (Titschendorf)            776 Texdorf W.             479 Thalgut (Saalburg)            669 Thierbach            752 Thieschitz            476 Thimmendorf            755 Thomasmühle (Oschitz)            599 Tinz            425 Titschendorf            776 Töppeln            479 Traundorf W.             702 Trebnitz            555 Triebigsmühle (Seubtendorf)            681 Triebes             650 Triemsdorf W.             606 Trillloch W.            593 Trotz s. Kranich (goldenen)            Trutz (Schönbrunn)            741 / 742 Türkenmühle (Dorna)            549 Ullersreuth            807 Unterkoskau            698 Unterlemnitz            742 Untermhaus            420 Unteres Schlösschen (a. G.)            726 Venzka            817 Vollersdorf W.            448 Waaswitz            544 Woldhäuser (Oberböhmsdorf)            594 Waldhaus (Mielesdorf)            697 Waldhöfe s. Waldhäuser Waltersdorf            463 Weckersdorf            628 Wegnersbach (Kießling)            786 Weidendorf W.            689 Weidmannsheil (a. G.)            726 Weißbach (Lückenmühle)            754 Weißendorf            654 Weißer Trutz s. Trutz Weißig            457 Weitisberga            765 Wernsdorf            531 Wernsdorf            677 Werteln W.            555 Wettera W.            672 Wetteramühle (Gräfenwarth)            675 Wiesenmühle (Kraftsdorf)            487 Willersdorf            700 Windischenbernsdorf            471 Wolstieg W.            534 Wüste Höfe            683 Wüstendittersdorf s. Dittersdorf (Schleiz)            Wüstendittersdorf s- Dittersdorf (Tanna) Wüstenhain W.            552 Wüstenheinersdorf W.            747 Wüstenigelsdorf s. Igelsdorf            Wüstfalke            565 Wurzbach            766 Zeulsdorf            456 Zippenbusch (Kraftsdorf)            487 Zoche W.            557 Zoitzmühle (Zschippach)            547 Zollgrün            693 Zschachenmühle (Gahma)            764 Zscherlich (Triebes)            654 Zschippach            547 Zschippern            560 Zschochern (Gera)            429 Zwickau (Gleina)            500 Zwötzen            451            (Kraftsdorf) 487Willersdorf 700Windischenbernsdorf 471Wolstieg W. 534Wüste Höfe 683Wüstendittersdorf s. Dittersdorf (Schleiz) Wüstendittersdorf s- Dittersdorf (Tanna)Wüstenhain W. 552Wüstenheinersdorf W. 747Wüstenigelsdorf s. Igelsdorf Wüstfalke 565Wurzbach 766Zeulsdorf 456Zippenbusch (Kraftsdorf) 487Zoche W. 557Zoitzmühle (Zschippach) 547Zollgrün 693Zschachenmühle (Gahma) 764Zscherlich (Triebes) 654Zschippach 547Zschippern 560Zschochern (Gera) 429Zwickau (Gleina) 500Zwötzen 451

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Stand: 07.12.2019
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Urkundenbuch der Vögte von WEIDA, GERA und PLAU...
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1. Reprintausgabe 1892/2014, 746 Seiten, Festeinband, Dr. Berthold Schmidt, Namens des Vereins für thüringische Geschichte und Altertumskunde. Thüringische Geschichtsquellen. Neue Folge. Zweiter Band. Der ganzen Folge Fünfter Band. Zweiter Teil Über das Buch: Die detailreiche Recherche in historischen Ortschroniken aus Thüringen nahm ursprünglich der Verein für thüringische Geschichte und Altertumskunde in seiner Schriftenreihe Thüringische Geschichtsquellen vor, unter der Herausgeberschaft des Schleizer Bibliothekars und Archivars Dr. Berthold Schmidt. Der erste Band des Originals erschien 1885 und der zweite Band 1892 im Gustav Fischer Verlag Jena. Der aktuelle erste Band umspannt den Zeitraum von 1122–1356 und der zweite Band die Jahre 1357-1427. Derie Bücher beinhalten auch die Nachrichten zu den Hausklöstern Mildenfurth, Cronschwitz, Weida und z. h. Kreuz bei Saalburg. Das Besondere dieses Urkundenbuches zum Vogtland lag zur Zeit seiner Ersterscheinung – im Gegensatz zu den Unternehmen anderer Editoren, die ihren Schwerpunkt laut des Herausgeberberichts regional beschränkten – in der vollständigen Auswertung der urkundlichen Quellenlage des Gebiets zwischen Weida, Gera und Plauen. Hierfür nahm Schmidt umfangreiche Reisen zu diversen Stadtarchiven auf deutschem Gebiet vor. Zum inhaltlichen Schwerpunkt des methodisch bereits mit modernen Standards erstellten Urkundenbuchs soll nun der Editor selbst mit einem Auszug aus seinem Vorbericht zu Wort kommen: Was das im vorliegenden Bande verarbeitete Material betrifft, so sind, wie ja auch schon im Titel des Werkes angezeigt ist, ausser den Urkunden, welche ausschliesslich die Familie der Vögte zum Gegenstande haben, noch die Diplome der vogtländischen Klöster Mildenfurth, Cronschwitz, Weida und z. hl. Kreuz bei Saalburg mit beigegeben. Wir bezeichneten dieselben im Titel als Hausklöster der Vögte, weil sie von ihnen gestiftet waren und als Zufluchtsstätten für die jüngern Söhne und unvermählten Töchter des Geschlechtes dienten. Es wäre vielleicht richtiger gewesen, statt sich auf die Familie der Vögte zu beschränken, ein allgemeines vogtländisches Urkundenbuch herzustellen, worin auch der Adel und die Städte des Landes ihren Platz gefunden hätten, aber dieser Plan hatte bei der Zerstreutheit des Materials doch auch wieder grosse Schwierigkeiten, und es hätte sich gefragt, ob die historische Bedeutung der gewonnenen Ausbeute dem erheblichen Zuwachs der Herstellungskosten entsprochen hätte. Die letzteren waren durch die Reisen ohnehin schon so gross geworden, dass einige anfangs beabsichtigte Zugaben, wie Siegeltafeln und Kartenzeichnungen für den zweiten Band aufgespart werden mussten. Beide Bände wurden im Verlag aufwendig rekonstruiert und unverändert nachgedruckt.

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Stand: 07.12.2019
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Persönliche Begegnungen mit Thüringer Autoren
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Autor Dieter Fechner, 210 Seiten, Festeinband ÜBER DAS BUCH: 25 Jahre nach dem Ende der DDR ist es an der Zeit, sich in einem gewissen Überblick an einige Thüringer DDR-Autoren und ihr Schaffen zu erinnern. Wenigstens 150 lebten in den drei einstigen Bezirken Erfurt, Gera und Suhl. Sie prägten in den 40 Jahren thematisch vielfältig und künstlerisch unterschiedlich in allen literarischen Gattungen und Genre die ostdeutsche Literaturgesellschaft nachhaltig mit. Ihre Werke reflektierten Lebensumstände und Alltag, Befindlichkeiten und Mentalitäten, Konflikte und Probleme der Menschen. Sie waren teilweise mehr oder weniger in den Zeitgeist eingebettet. Die sogenannte DDR-Literatur ist ebenso Bestandteil der gesamten deutschen Literatur wie die der BRD. Zu Beginn der neunziger Jahre jedoch wurden hunderttausende Bücher aus DDR-Verlagen aus politischen und marktwirtschaftlichen Gründen vorschnell auf Müllhalden entsorgt. Das vorliegende Werk möchte wieder an das Leben und Schaffen der DDR-Autoren aus Thüringen erinnern, basierend auf: – der Literaturdokumentation des Verfassers – bestehend aus Ausschnitten aus zahlreichen Zeitungen und Zeitschriften seit Mitte der fünfziger Jahre des 20. Jahrhunderts, sowie zahlreichen Briefwechseln mit Schriftstellern und Künstlern, die sporadisch teilweise über Jahrzehnte geführt wurden, – der seit Mitte der siebziger Jahre verfassten eigenen Rezensionen und Würdigungen zu Geburts- bzw. Todestagen der Autoren, die teilweise veröffentlicht wurden, – der seit etwa 40 Jahren gesammelten signierten Bücher von den Thüringer Autoren, wie: Ulf Annel, Matthias Biskupek, Karl-Heinrich Bonn, Hanns Cibulka, Paul Elgers, Harald Gerlach, Franz Hammer, Jutta Hecker, Wolfgang Held, Martin Hellberg, Gerd W. Heyse, Johanna Hoffmann, Rainer Hohberg, Kurt Kauter, Bernd Kemter, Erich Kriemer, Bodo Kühn, Armin Müller, Siegfried Pitschmann, Landolf Scherzer, Thomas Spaniel, Kurt Steiniger, Harry Thürk, Günter Ullmann, Walther Victor, Werner Voigt, Inge von Wangenheim und Walter Werner. Die Widmungen reichen von Namenszügen, über Grüsse, Dankesworte bis zu Zitaten und Kurzbriefen. Sie reflektieren persönliche Rezeptionsgeschichte und individuelle Kontakte zu diesen Autoren in Jahrzehnten. INHALT: Erklärung der Abkürzungen Ein Wort zuvor Weitere Thüringer Autoren Weitere aus Thüringen stammende Autoren im biographischen Stenogramm Sigrid Damm Hans-Joachim Hartung Heide Hasskerl Holger Helbig Alexander Kröger (eigentlich Helmut Routschek) Reinhard Lettau Erika Riemann Kathrin Schmidt Brigitte Struzyk Heinz Dieter Tschörtner Mathias Wedel Thüringer Autoren, die einige ihrer Bücher für Dieter Fechner signierten Barth, Werner (1912–2010) – „Hüttendichter“ der Maxhütte in Unterwellenborn Biskupek, Matthias (geb. 1950) – Journalist, Feuilletonist, Kabarettist und Buchautor aus Rudolstadt Bonn, Karl-Heinrich (1927–2003) – Autor von Hörspielen, Jugendbüchern und Romanen Cibulka, Hanns (1920–2004) – Bibliothekar, Erzähler, Lyriker Drescher, Peter (geb. 1946) – Autor aus Tiefenort bei Bad Salzungen Elgers, Paul (1915–1995) – Rudolstädter Autor historischer Romane Fürnberg, Lotte (1911–2004) – Herausgeberin der Werke von Louis Fürnberg Gerlach, Harald (1940–2001) – Dichter, Dramatiker, Erzähler Glase, Jost (1936–1990) – Hochschullehrer, Schriftsteller Hammer, Franz (1908–1985) – Tabarzer Schriftsteller und Förderer junger Autoren Hasskerl, Heide (Jg. 1960) – gebürtige Mühlhäuser Schriftstellerin Hecker, Jutta (1904–2002) – Ein Leben und Schaffen im Banne Goethes und seiner Zeit Helbig, Holger (geb. 1965) – Dichter, Essayist, Herausgeber Held, Wolfgang (geb. 1930) – Autor von Kinder- und Jugendbüchern, Abenteuer- und Gegenwartsromanen sowie Spiel- und Fernsehfilmen Hellberg, Martin (1905–1999) – Schauspieler und Regisseur in Theater und Film, Autobiograph Heyse, Gerd W. (geb. 1930) – Erfurter

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Stand: 07.12.2019
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Mobile Marketing im Sport
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'Mobile First' - diese klare Aussage des Google-Chefs Eric Schmidt beim Mobile World Congress in Barcelona im Februar 2010 zeigt den ku¿nftigen Fokus des Internetgiganten auf, der in Zukunft Softwareprodukte zuerst fu¿r mobile Gera¿te und erst dann fu¿r stationa¿re Computer entwickeln und immer mehr Ressourcen der Ausweitung seiner mobilen Angebote widmen wird. Mit dieser Strategie steht Google nicht allein da: Die gesamte Medienbranche erlebt nach dem Internetboom um die Jahrtausendwende einen erneuten Umbruch, verursacht durch das enorme Wachstum des mobilen Sektors. Aufgrund der immensen Verbreitung der Smartphones und Tablets und deren technologischen Fortschritts sowie sinkender Nutzungsgebu¿hren sehen ebenfals immer mehr medienfremde Firmen die Chance ihre Produkte bzw. Dienstleistungen in diesem Gescha¿ftsbereich anzubieten oder auf sie aufmerksam zu machen. Diese Entwicklung macht vor der Sportbranche nicht Halt. Bislang gab es kein Werk im deutschsprachigen Raum, das die Bedu¿rfnisse der Konsumenten nach mobilen Angeboten mit Sportinhalten zusammenfasst und die Potenziale dieses Markts aufzeigt. Dieses Buch fu¿llt diese Forschungslu¿cke und beschreibt die Hintergru¿nde.

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Stand: 07.12.2019
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